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Fr. 19.10.2018 • 20:00 Uhr
Hans Gerzlich Gelsenkirchen
Und wie war dein Tag, Schatz?
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Sa. 20.10.2018 • 17:30 Uhr • im ZWO
Juno
Locker vom Zocker
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die bisherigen Veranstaltungen

19.05.2018
Samstag
20:30 Uhr
im ZWO
Close-Up Lounge des ZauberSalon Hannover
Mannix
Ei-der-Daus!
Sympatische Close-Up Zauberei Show

Bei Zauberer Mannix trifft Sympathie auf Magie. In seinen Close-up Darbietungen geht Mannix aufs Ganze und begeistert sein Publikum mit viel Humor und gekonnter Zauberei. Bei seinem Programm "Ei-der-Daus" dürfen die Zuschauer dem Künstler direkt auf die Finger schauen, denn so nah bekommt man Zauberei nur selten oder in der Close-Up Lounge Hannover zu sehen.
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19.05.2018
Samstag
17:30 Uhr
im ZWO
Close-Up Lounge des ZauberSalon Hannover
Mannix
Ei-der-Daus!
Sympatische Close-Up Zauberei Show

Bei Zauberer Mannix trifft Sympathie auf Magie. In seinen Close-up Darbietungen geht Mannix aufs Ganze und begeistert sein Publikum mit viel Humor und gekonnter Zauberei. Bei seinem Programm "Ei-der-Daus" dürfen die Zuschauer dem Künstler direkt auf die Finger schauen, denn so nah bekommt man Zauberei nur selten oder in der Close-Up Lounge Hannover zu sehen.
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18.05.2018
Freitag
20:00 Uhr

Martin Valenske & Henning Ruwe Berlin
Wir haben genug.
Kabarett zur Lage der Nation

Amerika dreht am Rad, die Türken drehen das Rad zurück und Nordkoreas Besitzer Kim hat eins ab. Schade. Und wir? Wir leben im "besten Deutschland aller Zeiten" (Stiftung Warentest: Es waren 48 Deutschländer im Test). Finanzkrise? Längst vergessen! Flüchtlinge? Alles Ärzte! Neue Schulden? Die schwarze Null steht wie 'ne Eins! Wohlstand für Alle, wir haben genug: Steuereinnahmen, Arbeitsplätze, Körperfett. Deutschland steht auf Kuschelkurs. Henning Ruwe und Martin Valenske haben genug davon: Wo sind die Streitthemen und wichtigen Debatten hin? Wer nimmt die Ängste der versorgten Buürger noch ernst? Davon gibt's ja auch genug. Zeit für Kabarett zur Lage der Nation. Die zwei Kabarettisten begeben sich auf eine etwas andere Reise durch Deutschland. Dabei entdecken sie die 30 schönsten Wanderwege durchs Hartz IV, spielen russisch Roulette in deutschen Altenheimen und genießen im sächsischen Freital zur Happy Hour einen Molotowcocktail.
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12.05.2018
Samstag
20:00 Uhr

William Wahl
Wahlgesänge
Klavierkabarett

Sie haben den Wahl. Und zwar ganz für sich. Denn William Wahl traut sich alleine auf die Bühne. Endlich! Bestens bekannt in der a-cappella-Formation "basta" schüttet er uns nun sein komödiantisches wie melancholisches, sein heiteres wie so richtig sarkastisches Herz ganz alleine aus.
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05.05.2018
Samstag
20:00 Uhr

Sissi Zängerle Bremen
Meine Sonne ist schwarz
Hommage an Amy Winehouse

Es war der Höhepunkt ihrer steilen, aber kurzen Karriere als die britische Ausnahmekünstlerin vor 10 Jahren mit 5 Grammy-Awards für ihr Album "Back to Black" ausgezeichnet wurde. Trotz des großen Erfolgs gelang es ihr nicht, ihre Kunst weiter zu entwickeln. Es ist viel berichtet worden über ihr schwieriges Leben: unstete Jugend, die gescheiterte große Liebe, Drogen- und Alkoholprobleme. Einen ganz persönlichen Zugang zu den Höhen und Tiefen des Gefühlslebens der Souldiva zeigt das Musikheater "Meine Sonne ist Schwarz".
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04.05.2018
Freitag
20:00 Uhr

Die 5te Dimension
Improtheater-Match
mit den Impronauten (Basel)

Die Spannung steigt - der Startschuss fällt - Szenen entstehen direkt vor den Augen des Publikums, nie vorher da gewesen, nur für diesen Augenblick. Die 5te Dimension aus Hannover spielt Improvisationstheater - garantiert mit jeder Menge Spaß!

Das Publikum gibt die Vorgaben und die Schauspieler lassen alles, was gewünscht wird, live aus der Phantasie entspringen. So entstehen einzigartige und spontane Szenen, deren Ausgang zu Beginn noch völlig offen ist. Alltägliches kann sich blitzschnell zur Katastrophe ausweiten, um dann zum ende einer Szene überraschend gelöst zu werden. An diesem Abend gibt es ein Theater-Sport-Match.

Zwei Gruppen treten an um die Gunst des Publikums für sich zu gewinnen. Das Publikum entscheidet wer zum Schluss als Sieger vom Platz geht. Dabei steht aber der Spaß und der Humor im Vordergrund. Zu Gast an diesem Abend sind die Impronauten aus Basel (Schweiz). Also heißt es Lüttje Lage vs. Käsefondue!

Deshalb:"Runter vom Sofa und rein ins Theater!"
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28.04.2018
Samstag
20:00 Uhr

Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Goldfarb lebt in Deutschland. Goldfarb ist Jude. Eines Tages erhält Emanuel Goldfarb den Brief eines Lehrers, der ihn bittet, vor seiner Klasse über seine jüdische Identität zu sprechen. Goldfarb ist empört, ach was, er ist entsetzt und stinksauer und setzt sich sofort an seine alte Schreibmaschine, spannt einen Bogen Papier ein, beginnt mit der Anrede "Lieber Herr Gerhardt", reißt den Bogen sofort wieder heraus und echauffiert sich. Wieso überhaupt "lieber" Herr Gebhardt? Er kennt den Mann doch überhaupt nicht und er will ihn auch nicht kennen, diesen philosemitischen, Neugier heischenden Gutmenschen.

Gebhardt meint es gewiss gut, nur für Goldfarb ist diese Neugier eine Zumutung. Er ist kein "jüdischer Mitbürger", er ist Jude und will nichts anderes sein als "ein ganz gewöhnlicher Jude" und da beginnt für ihn die Pein, denn er weiß selber nicht so genau, was das eigentlich ist. Diese Ungewissheit ist der Ausgangspunkt für einen 70minütigen Monolog des Schweizer Autors Charles Lewinsky, der vordergründig eine Auseinandersetzung mit dem imaginären Herrn Gebhardt ist, inhaltlich für Emanuel Goldfarb aber die schonungslose Offenlegung der eigenen Identitätskrise.
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27.04.2018
Freitag
20:00 Uhr
Premiere
Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Goldfarb lebt in Deutschland. Goldfarb ist Jude. Eines Tages erhält Emanuel Goldfarb den Brief eines Lehrers, der ihn bittet, vor seiner Klasse über seine jüdische Identität zu sprechen. Goldfarb ist empört, ach was, er ist entsetzt und stinksauer und setzt sich sofort an seine alte Schreibmaschine, spannt einen Bogen Papier ein, beginnt mit der Anrede "Lieber Herr Gerhardt", reißt den Bogen sofort wieder heraus und echauffiert sich. Wieso überhaupt "lieber" Herr Gebhardt? Er kennt den Mann doch überhaupt nicht und er will ihn auch nicht kennen, diesen philosemitischen, Neugier heischenden Gutmenschen.

Gebhardt meint es gewiss gut, nur für Goldfarb ist diese Neugier eine Zumutung. Er ist kein "jüdischer Mitbürger", er ist Jude und will nichts anderes sein als "ein ganz gewöhnlicher Jude" und da beginnt für ihn die Pein, denn er weiß selber nicht so genau, was das eigentlich ist. Diese Ungewissheit ist der Ausgangspunkt für einen 70minütigen Monolog des Schweizer Autors Charles Lewinsky, der vordergründig eine Auseinandersetzung mit dem imaginären Herrn Gebhardt ist, inhaltlich für Emanuel Goldfarb aber die schonungslose Offenlegung der eigenen Identitätskrise.
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21.04.2018
Samstag
23:00 Uhr
im ZWO
Die 17. Lange Nacht der Theater
Das Wiesel
Die Close-Up Lounge
präsentiert hautnahe Zauberei

Der Initiator des ZauberSalons und der Close-Up Lounge Hannover verbindet Zauberei mit Theater und hat oft seine ganz eigene Sichtweise auf die Dinge. Deshalb muss man bei ihm immer auf alles gefasst sein.

Neben Zauberei zeigt er auch wundersame, artverwandte Sparten der Unterhaltungskunst. So gehört er zu den wenigen Künstlern in ganz Deutschland, die das 300 Jahe alte Troublewitt, eine Art Papierleporello wieder zum Leben erweckt und mit ihm ganze Spielfilme zeigt.
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21.04.2018
Samstag
23:00 Uhr

Die 17. Lange Nacht der Theater
hebebühne Hannover
Heidenspaß
Eine Revue für Leicht-, Gut-, Un- und Andersgläubige

Angesichts von Dschihad, Anschlägen und Mißbrauchsskandalen sollen wir trotzdem vor allem auf die religiösen Gefühle der Gläubigen Rücksicht nehmen. "Heidenspaß" nimmt Rücksicht auf die größte Bevölkerungsgruppe: die Nichtgläubigen, Atheisten und Kirchenaustreter (alle natürlich auch mit -innen). Gespickt mit vorwiegend leichter Musik, wird der Witz aus dem Absurden destilliert und gleichzeitig die Schönheit unseres Grundgesetzes hochgehalten.
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21.04.2018
Samstag
22:00 Uhr

Die 17. Lange Nacht der Theater
hebebühne Hannover
Heidenspaß
Eine Revue für Leicht-, Gut-, Un- und Andersgläubige

Angesichts von Dschihad, Anschlägen und Mißbrauchsskandalen sollen wir trotzdem vor allem auf die religiösen Gefühle der Gläubigen Rücksicht nehmen. "Heidenspaß" nimmt Rücksicht auf die größte Bevölkerungsgruppe: die Nichtgläubigen, Atheisten und Kirchenaustreter (alle natürlich auch mit -innen). Gespickt mit vorwiegend leichter Musik, wird der Witz aus dem Absurden destilliert und gleichzeitig die Schönheit unseres Grundgesetzes hochgehalten.
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21.04.2018
Samstag
22:00 Uhr
im ZWO
Die 17. Lange Nacht der Theater
Peter Gunn
Die Close-Up Lounge
präsentiert hautnahe Zauberei

Peter Gunn bezeichnet sich selbst als Grenzgänger zwischen toll und patschig und zeigt "klassische" Close-Up Zauberei aus seinem Profi-Programm mit dem der sympathische Entertainer auf Firmen-Events zu sehen ist.
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21.04.2018
Samstag
21:00 Uhr

Die 17. Lange Nacht der Theater
theater am barg/Christiane Hess
30 km pro Sekunde

Mit Humor und Sinn für Ironie nimmt "die Frau der 1000 Gesichter" (Nordbayerische Nachrichten) das menschliche Dasein und unseren Umgang mit der Natur unter die Lupe. Dabei schlüpft die versierte Mimin in verschiedenste (zum Teil unglaubliche!) Rollen und spielt so ziemlich alles, was ihr unter die Finger kommt: Eine Kartoffel mit Patent-Problem und ein genmanipuliertes Maiskorn kommen ebenso zu Wort wie eine verliebte Tomate, eine Schnecke in großer Eile und ein verwirrter Mond.
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21.04.2018
Samstag
21:00 Uhr
im ZWO
Die 17. Lange Nacht der Theater
Ninian
Die Close-Up Lounge
präsentiert hautnahe Zauberei

Ninian hat sich der Geschichten-erzählenden Zauberei verschrieben, bei der Zauberei mit Strory-Telling und Theater verknüpft werden. Eine Kunstform, ideal für die Close-Up Lounge.
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21.04.2018
Samstag
20:00 Uhr
im ZWO
Die 17. Lange Nacht der Theater
Das Wiesel
Die Close-Up Lounge
präsentiert hautnahe Zauberei

Der Initiator des ZauberSalons und der Close-Up Lounge Hannover verbindet Zauberei mit Theater und hat oft seine ganz eigene Sichtweise auf die Dinge. Deshalb muss man bei ihm immer auf alles gefasst sein.

Neben Zauberei zeigt er auch wundersame, artverwandte Sparten der Unterhaltungskunst. So gehört er zu den wenigen Künstlern in ganz Deutschland, die das 300 Jahe alte Troublewitt, eine Art Papierleporello wieder zum Leben erweckt und mit ihm ganze Spielfilme zeigt.
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21.04.2018
Samstag
20:00 Uhr

Die 17. Lange Nacht der Theater
theater am barg/Christiane Hess
30 km pro Sekunde

Mit Humor und Sinn für Ironie nimmt "die Frau der 1000 Gesichter" (Nordbayerische Nachrichten) das menschliche Dasein und unseren Umgang mit der Natur unter die Lupe. Dabei schlüpft die versierte Mimin in verschiedenste (zum Teil unglaubliche!) Rollen und spielt so ziemlich alles, was ihr unter die Finger kommt: Eine Kartoffel mit Patent-Problem und ein genmanipuliertes Maiskorn kommen ebenso zu Wort wie eine verliebte Tomate, eine Schnecke in großer Eile und ein verwirrter Mond.
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21.04.2018
Samstag
19:00 Uhr

Die 17. Lange Nacht der Theater
Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Eine Einladung über das Judentum zu sprechen, wird für ihn zum Anlass, eine Bilanz seines Lebens zu ziehen. Als nach dem Holocaust in Deutschland lebender Jude will er nichts weiter als ein ganz gewöhnlicher Mensch sein. Doch die Gesellschaft drängt ihn in die Rolle des Außenseiters, weniger durch antisemitische Vorurteile als vielmehr durch demonstrativ bekundete Judenfreundlichkeit.
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21.04.2018
Samstag
19:00 Uhr
im ZWO
Die 17. Lange Nacht der Theater
Peter Gunn
Die Close-Up Lounge
präsentiert hautnahe Zauberei

Peter Gunn bezeichnet sich selbst als Grenzgänger zwischen toll und patschig und zeigt "klassische" Close-Up Zauberei aus seinem Profi-Programm mit dem der sympathische Entertainer auf Firmen-Events zu sehen ist.
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21.04.2018
Samstag
18:00 Uhr

Die 17. Lange Nacht der Theater
Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Eine Einladung über das Judentum zu sprechen, wird für ihn zum Anlass, eine Bilanz seines Lebens zu ziehen. Als nach dem Holocaust in Deutschland lebender Jude will er nichts weiter als ein ganz gewöhnlicher Mensch sein. Doch die Gesellschaft drängt ihn in die Rolle des Außenseiters, weniger durch antisemitische Vorurteile als vielmehr durch demonstrativ bekundete Judenfreundlichkeit.
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21.04.2018
Samstag
18:00 Uhr
im ZWO
Die 17. Lange Nacht der Theater
Ninian
Die Close-Up Lounge
präsentiert hautnahe Zauberei

Ninian hat sich der Geschichten-erzählenden Zauberei verschrieben, bei der Zauberei mit Strory-Telling und Theater verknüpft werden. Eine Kunstform, ideal für die Close-Up Lounge.
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14.04.2018
Samstag
20:00 Uhr

Peter Vollmer
Er hat die Hosen an - Sie sagt ihm, welche
Kabarett

Für den Mann des 21. Jahrhunderts wird die Luft immer dünner: Sein Auto fährt demnächst alleine los. Ohne technische Hilfsmittel findet er nicht mal mehr dem Weg zum Kleiderschrank. Und die Industrie entwickelt Roboter, die man auf "Kuschelsex" programmieren kann. Gehört der Mann, wie wir ihn kennen, also auf die Liste der bedrohten Arten? Oder kann er zeigen, dass er doch noch für irgendetwas zu gebrauchen ist?
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07.04.2018
Samstag
20:00 Uhr

KieneKück&MeierK
Zwischentöne
Ein Liederabend

Schwarz und weiß zu malen ist leicht, doch oft unergiebig. Die "Zwischentöne" - die Schattierungen bilden menschliches Leben genauer ab und dringen tiefer in die Musik ein.

Eine neue Musikgruppe mit Bühnenmännern, die man schon seit langer Zeit in Hannover kennt: Fred Meier-K., auch bekannt als schlagersingender Freddy Caruso, aus dem "Crunchy X-Mas"-Ensemble und als ehemaliger Leadsänger der Gruppe "Spätlese", Bengt Kiene, Mitbegründer der hebebühne, Solo-Musik-Kabarettist der politischen Sorte, mit dem Tucholsky-Abend "Gruß nach vorn!" und den "Verbrannten Dichtern" unterwegs und (last aber sicher nicht least) Achim Kück, musikalisches Multitalent, versiert als BigBand-Leader, Jazzpianist und Komponist.

Unterschiedliche Musiker-Persönlichkeiten, die sich aber einig sind in dem, was sie als "Schöne Musik" empfinden. Darum gehts: mehrstimmiger Gesang, anspruchsvolle Texte, swingende und gleichzeitig berührende Musik, von Rio Reiser, Brian Wilson, Pete Seeger, Lennon/McCartney, Elton John und aus eigener Feder, gespickt mit selten gehörter Poesie.
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06.04.2018
Freitag
20:00 Uhr
Premiere
Theater mit Geflüchteten
Suchen. Finden. Verlieren.
Eine Geschichte aus Albilat

Grundlage der Geschichte bildet die persiche Sage von "Rostam und Sohrab".

Rostam verbringt mit der Königstocher Tahmine eine Liebesnacht. Schon am nächsten Morgen muss er weiterziehen und schenkt ihr zum Abschied einen Armreif.
Neun Monate später wird ein Sohn geboren. Sohrab. Als dieser ein Jüngling geworden ist, begibt er sich auf die Suche nach seinem Vater. Tahmine gibt Rostams Armreif mit auf den Weg.

Ohne, dass sie es wissen, kommt es zu einer schicksalhaften Begnung.
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24.03.2018
Samstag
20:00 Uhr

Duo Mimikry Berlin
Visual Short Stories
Visuelles Theater

Das Licht geht an und ein gut gekleideter Mann rennt auf die Bühne. Er setzt sich auf einen Stuhl. Mimik, Emotion, Rhythmus und ein leerer Raum malen die Geschichte mit dem Stift des Unsichtbaren weiter. Herzlich willkommen im Reich Ihrer eigenen Vorstellungskraft! Wo befinden wir uns? In einem Theater, welches kein Bühnenbild oder Worte benötigt, sondern allein den Körper, die Spielfreude und die Kunst der Verwandlung.

Was Sie nicht hören, sehen Sie und was Sie nicht sehen, passiert in Ihrem Kopf!
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23.03.2018
Freitag
20:00 Uhr

Alix Dudel Berlin
Sozusagen grundlos vergnügt
Lieder und Lyrik von Mascha Kaléko

Die Diseuse und Schauspielerin Alix Dudel, deren Markenzeichen eine herrlich tiefe und klangvolle Stimme ist, hat sich und ihre Sprech- und Gestaltungskunst in den Dienst einer zeitlosen, volksnahen und empfindsamen Dichterin gestellt: Mascha Kaléko.

Als Kind jüdischer Eltern wurde Mascha Kaléko 1907 in Galizien geboren, im Alter von sieben Jahren emigrierte die Familie nach Deutschland, von 1918 bis 1938 lebte Mascha Kaléko in Berlin. Hier entstanden viele ihrer wunderbar heiter-melancholischen Gedichte. Hier lebte und erlebte sie ihre erste und ihre zweite große Liebe. Die Auswanderung nach Amerika und die damit verbundenen Schwierigkeiten schwingen von nun an immer wieder zwischen und in ihren Zeilen.

Doch ihre faszinierende Fähigkeit zu beobachten und einfache Worte für kompliziert erscheinende Zusammenhänge und Gefühlslagen zu finden bleibt bis zu ihrem Tod 1975 ungebrochen.
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