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Kulturkurier

Criminale 2020

Die lange Nacht der Verbrechen

Die lange Nacht der Verbrechen

Zwei Tage, 16 Tatorte. Am Donnerstag und Freitag bittet die Criminale im zweitägigen Doppelpack zu einem innerstädtischen Lese- und Gänsehaut-Parcours der kriminalistischen Superlative. Nahezu 200 vortragende Krimi-Autor*innen. Knapp 50 Gemeinschaftslesungen quer durch alle populären Genres der gegenwärtigen Krimi-Literatur. Schnell geschossen, rasant hintereinander weg, zielgenau auf den Tatort- und Aussage-Punkt. Dazu eine verruchte Lesung der Glauser-Preisträgerinnen und -Preistäger 2020, ein Motto und ein Ziel: Hannover und die Südstadt am 16. und 17. April zum absoluten Hot-Spot der literarischen Tatbestände zu machen.

Von der Alten Polizeikantine, dem Landesmuseum und der Stadtbibliothek über die Eisfabrik, die hinterbuehne, den Himmler hagebaumarkt und das Sofa Loft bis hin zum Alten Schlachthof Hannover ist alles an Tatorten dabei, was in der Südstadt und angrenzenden Bult Rang und Namen hat. Das Beste: An beiden Tagen können sich alle Krimi-Fans, ABCGanov*innen und Crime-Junkies ab 18:30 Uhr zumeist zu Fuß oder per Fahrrad auf die Flucht durch den urbanen Dschungel zum nächsten Lese-Tatort begeben. Unerkannt und einzeln aus dem Hinterhalt ins blutrote Herz der Lese-Dinge oder überfallartig in Gruppen mitten in die hintergründig verzweigten Bermuda-Dreiecke der kriminalistischen Doppelmoral.

Die Tickets
sind nur über den tatworte-Link erhältlich!

Homepage: www.tatworte-hannover.de

Eine mörderische Erfolgsstory...
mit literarischen Absichten.

Seit über 30 Jahren gilt die Criminale als das größte Branchentreffen der deutschsprachigen Kriminalliteratur. Einmal jährlich findet sie in wechselnden Städten statt. Vom 15. bis zum 18. April 2020 verwandeln Das Syndikat, der prominenteste Zusammenschluss deutscher, österreichischer und Schweizer Kriminalschriftsteller*innen und das Büro für Popkultur die Landeshauptstadt vier Tage lang in einen Marktplatz der kriminalistischen Superlative.

Foto: Criminale 2020

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